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Opel
am 13.08.10
Auf dem diesjährigen Autosalon in Paris, der vom 2. bis zum 17. Oktober stattfindet, darf natürlich auch Opel nicht fehlen. Dort wird nämlich der neue Astra Sports Tourer vorgestellt, der dem Golf Variant Konkurrenz machen könnte. Opels neuer Kombi soll ab 18.000 Euro verkauft werden. In dieser Preisklasse ist er als 1.4 Ecoflex mit 100 PS erhältlich. 700 Euro mehr kostet der VW Golf Variant, der als Einsteigermodell allerdings 20 PS weniger Leistung bringt.
Den Opel Astra Sports Tourer kann man jedenfalls jetzt schon bestellen. Weitere Variationen umfassen drei Turbodiesel, fünf Benziner mit Leistungen zwischen 100 und 180 Pferdestärken. Die Kompaktklasse kommt dabei erstmalig mit dem Rücksitzsystem FlexFold daher. Somit kann man die Rückenlehnen per Knopfdruck nach vorn klappen. Das in einem Verhältnis von 60/40.
Auch ergonomische Vordersitze soll es geben. Die Fahrwerksabstimmung ist in drei verschiedenen Variationen möglich und sogar ein Verkehrsschildassistent und ein Spurassistent wird dabei sein. Die Versicherungseinstufung soll übrigens recht günstig ausfallen.

© Opel

© Opel
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Autoreise
, Jeep
am 11.08.10

©
Eduardo Pelosi Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt. So lautet ein altes Sprichwort, das sich aufs Auto nicht übertragen lässt. Es gibt nämlich Schöneres, als ein Auto durch die Gegend zu schieben - und dazu ist es letztendlich ja auch nicht gedacht. Wem das Vierrad im Alltag zum Hobby geworden ist, der möchte sicherlich auch im Urlaub nicht darauf verzichten. Besonders spannend sind Fahrten durch fremde Länder im Geländewagen. Zum Beispiel wird so etwas für China angeboten.
Bei der Ankunft gibt es erst einmal einen Schnupperkurs, in dem die Teilnehmer die chinesischen Verkehrsregeln kennenlernen. Wenn die gelernt sind, kann es los gehen. Jede Gruppe hat seinen eigenen Jeep und einen englischsprachigen Guide, der im Vorfeld dafür gesorgt hat, bei der Regierung eine Genehmigung einzuholen. Nur dann dürfen die Touren nämlich durchgeführt werden. Ein Abenteuer der besonderen Art.
China beschäftigt sich generell viel mit dem Thema Geländewagen, wie die Besucher der Peking Motor Show in diesem Jahr feststellen durften. Hier wurden die neuesten Modelle chinesischer Hersteller gezeigt, die optisch zum Teil an deutsche Fabrikate von BMW und Mercedes erinnern.
Und so unterschiedlich China und unsere westliche Welt manchmal sind, so einig ist man sich doch in diesem einem Punkt: Wer sein Auto begehrt, der fährt.
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Exoten
, Mercedes
am 03.08.10

© Michael Fröhlich
Wer es gern etwas "sicherer" möchte, für den steht nun eine Luxuslimosine zum Verkauf, die es echt in sich hat. Es handelt sich dabei um einen Mercedes S 420 L aus dem Nachlass des Aldi-Gründers Theo Albrecht, der am 24.07.2010 im Alter von 88 Jahren verstarb.
Die wichtigsten Eckdaten:
-Erstzulassung: 10/1996 (Verkauf natürlich aus 1. Hand)
-176.00 km Laufleistung
-Hubraum: 4196 ccm
-Leistung: 205 kW (279 PS)
-Automatik
-Schadstoffklasse: Euro 1 mit grüner Umweltplakette (4)
-Klimaautomatik
Selbstverständlich ist der Wagen auch mit ABS, Einparkhilfe, Elektrischen Fensterhebern, Elektrischer Wegfahrsperre, ESP, Leichtmetallfelgen, Servolenkung, Tempomat, Xenonscheinwerfer und Zentralverriegelung ausgestattet.
Obendrauf gibt's dann noch folgende nette "Sonderausstattung", die das Fahrzeug zur rollenden Lebensversicherung machen:
- TRASCO-Panzerung TSF 140 B6/B7 Höchstschutz Nato
- Fernzündung des Motors mit Sender
- Wechselsprechanlage nach draußen mit Richtmikrofon
- Abgedunkelte Scheiben im Fond
- 6,5cm dicke Seitenscheiben schußsicher
- Run-Flat Reifen schußsicher
-eigene Atemluftversorgung im Innenraum
- Sprengsätze in den Türen zum Öffnen im Notfall
Wer Interesse hat, kann sich direkt auf der Website von Oldtimer-Händler Michael Fröhlich das Angebot anschauen. Übrigens beträgt der ausgeschriebene Preis 100.000 Euro...
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Aktuell
am 28.07.10

©
.Robert. Mit der Marke Dacia hat Renault vor allem im unteren Preissegment Fuß gefasst. Im Luxussegment hingegen tut sich der französische Hersteller jedoch schwer. Doch damit soll jetzt der Chefdesigner Laurens van den Acker Schluss amchen und das Design der Marke auf Vordermann bringen.
2012 soll passend dazu der neue Alpine auf den Markt kommen und zeigen, dass Renault auch sportlich ins Rennen gehen kann. Die Plattform für den Alpine wird das Conceptcar Nissan Urge sein. Dieses sollte 2005 eigentlich gegen den Mazda MX5 positioniert werden. Die Wirtschaftskrise hat diese Pläne jedoch zunichte gemacht, was nun vor allem Renault freut. Als Antrieb kommt ein 220 PS starker Turbo-Vierzylinder in Frage.
Vom Design her soll sich der neue Alpine am Ur-Alpine A110 orientieren. Allerdings wird die Front als Sicherheitsmaßnahme für die Fußgänger höher genommen werden. Einen möglichen Ausblick auf den Alpine 2012 bietet das Erstlingswerk von van den Acker - das Conceptcar Renault Dezir.
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