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von njco am 12.11.05
Rund 700 konventionelle Sportwagen hat die monegassische Firma Venturi seit ihrer Gründung 1984 gebaut. Zum 20. Jubiläum überraschte Venturi die Fachwelt mit dem Fetish, einem Sportcoupé mit Elektroantrieb. Jetzt wird das Auto weiter aufgerüstet.
Bislang jedoch besteht der Reiz des Modells Fetish in seiner rassigen Optik und der bis auf den Antrieb konsequenten Sportwagentechnik. Ein Alu-Carbon-Rahmen trägt die Karbonfaser-Karosserie, der luftgekühlte Elektromotor ist direkt hinter den Sitzen platziert und leistet 180 kW (zirka 300 PS). Das ist genug, um das nur 1100 Kilogramm schwere Auto in 4,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100 zu beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit des Wagens liegt dagegen bei bescheidenen 170 km/h.
Venturi Fetish: Intel liefert die Fernsteuerung der Batterien des Elektro-Sportwagens
Die Autos werden nur auf Bestellung in Handarbeit gebaut. Als Preis ruft Venturi 450.000 Euro auf. Das ist sehr viel Geld, auch dann noch, wenn man in Rechnung stellt, dass dies ein höchst exklusives, spurtstarkes, aufmerksamkeitserregendes und technisch fortschrittliches Sportcabriolet ist. Und eine eigene Briefmarke hat schließlich auch kaum ein anderes aktuelles Modell.
Weitere Fotos von der Los angeles Auto Show
Permalink: Aufrüstung des Venturi Fetish!
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Wong
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