BMW M3 DGK: noch sportlicher

2.Juni.2008 in BMW | Kommentare (0)

Mit einem sequentiell geschaltetem Siebenganggetriebe und einer doppelkupplung wird der BMW M3 einfach noch sportlicher. Nicht nur in der Formel 1 schalten Supersportler sequentiell. Automatische Schaltgetriebe haben sich durchgesetzt und deswegen mag sich manch einer wundern, warum BMW beim M3 erst einmal mit einer normalen Schaltbox ins Rennen gegangen ist. Jetzt gibt es wieder ein sequentielles Getriebe. Allerdings hat dieses – im Gegensatz zur Vorgängerversion – eine Doppelkupplung. Keine Frage, dass dieser Technik die Zukunft gehört.

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Mit einer Doppelkupplung entfällt nämlich die Zugkraftunterbrechung beim Schalten. Jetzt erfolgt der Wechsel so weich, dass er nur noch am Drehzahlmesser zu erkennen ist. So verbessert sich der Komfort vor allem beim Automatikmodus, welcher bei den ersten sequentiellen Getrieben nur als unbefriedigende Notlösung betrachtet wurde. Der neue M3 schaltet so weich, wie eine klassische Wandlerautomatik.

Der Spaß beginnt aber erst, wenn der Fahrer das Getriebe auch als das erkennt, was es ist. Ein Schaltgetriebe, bei welchem nicht gekuppelt werden muss. Dabei kann die Schaltgeschwindigkeit in sechs Stufen unterteilt werden. In der niedrigsten ist das Schalten kaum spürbar, erst in der höchsten Stufe gibt es einen kleinen Ruck. Dafür schaltet das Getriebe schneller, als es auch ein ausgefuchster Fahrer mit Kupplung und Schalthebel hinbekommen wurde.



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