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General Motors
von Robert Krippgans am 25.11.09
Trotz tiefgreifender Sanierungen will General Motors alle deutschen Standorte erhalten, wie GM-Europachef Nick Reilly am Mittwoch mitteilte. Doch Entwarnung gibt es für die Angestellten nicht, denn Tausende der rund 25.000 Beschäftigten müssen weiterhin um ihren Job bangen.
Wie viele Stellen jeweils in den Werken abgebaut werden müssen, hängt von der jeweiligen Staatshilfe ab. Wie Stellen in Deutschland betroffen sein werden ist indes noch offen. Einem Bericht, nach dem etwa 5300 Stellen abgebaut werden sollen, wies GM als übertrieben zurück. In ganz Europa sollen etwa 9.500 der rund 50.000 Beschäftigten entlassen werden.
Nach Gesprächen mit den Regierungen der vier Länder in den GM Werke hat, machte Reilly deutlich, dass das Sanierungskonzept nicht ohne Steuermittel zu realisieren sei. In weiten Teilen baut GM auf den Sanierungsplan von Magna auf. Der kanadisch-österreichische Zulieferer wollte etwa 10.500 Stellen streichen und hatte 4,5 Mrd. Euro an Staatshilfen gefordert.
Die Bedeutung der deutschen Standorte soll indes sogar weiter gestärkt werden. So soll Opel künftig komplett aus dem Hauptsitz in Rüsselsheim geführt werden und nicht mehr wie bisher von der GM-Europe Zentrale in Zürich. "Das zeigt, wie wichtig dieser Standort für uns in Zukunft sein wird", sagte Reilly. Auch das technische Entwicklungszentrum von Opel in der Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt soll künftig eine wichtige Rolle spielen, denn GM plant 3,3 Mrd. Euro der Staatshilfen in neue Produkte zu investieren.
Wie viele Stellen jeweils in den Werken abgebaut werden müssen, hängt von der jeweiligen Staatshilfe ab. Wie Stellen in Deutschland betroffen sein werden ist indes noch offen. Einem Bericht, nach dem etwa 5300 Stellen abgebaut werden sollen, wies GM als übertrieben zurück. In ganz Europa sollen etwa 9.500 der rund 50.000 Beschäftigten entlassen werden.
Nach Gesprächen mit den Regierungen der vier Länder in den GM Werke hat, machte Reilly deutlich, dass das Sanierungskonzept nicht ohne Steuermittel zu realisieren sei. In weiten Teilen baut GM auf den Sanierungsplan von Magna auf. Der kanadisch-österreichische Zulieferer wollte etwa 10.500 Stellen streichen und hatte 4,5 Mrd. Euro an Staatshilfen gefordert.
Die Bedeutung der deutschen Standorte soll indes sogar weiter gestärkt werden. So soll Opel künftig komplett aus dem Hauptsitz in Rüsselsheim geführt werden und nicht mehr wie bisher von der GM-Europe Zentrale in Zürich. "Das zeigt, wie wichtig dieser Standort für uns in Zukunft sein wird", sagte Reilly. Auch das technische Entwicklungszentrum von Opel in der Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt soll künftig eine wichtige Rolle spielen, denn GM plant 3,3 Mrd. Euro der Staatshilfen in neue Produkte zu investieren.
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Wong
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