Feinstaub: Fahrverbote für alte Stinker drohen

20.Dezember.2006 in Service - Verkehr | Kommentare (21)

Feinstaub: Fahrverbote für alte Stinker drohen

Die Diskussion um Fahrverbote in Innenstädten wegen zu hoher Feinstaubmessungen läuft zwar schon eine Weile, doch richtig in Fahrt scheint sie erst jetzt zu kommen. Einige Städte planen so genannte "Umweltzonen". In diesen Bereichen dürften Fahrzeuge der Schadstoffklasse 1 nicht mehr fahren – und das sind in Deutschland unglaubliche 8,4 Millionen Autos. Drastische Maßnahmen, die eigentlich viel zu spät kommen. Seit fünf Jahren bereits fordert die EU eine Einführung dieser Richtlinie. Trotzdem: Umstritten bleiben diese Umweltzonen allemal. Schließlich sind meist Menschen betroffen, die kein Geld für ein neueres Fahrzeug haben und nun gezwungen werden auch noch Geld für eine Nachrüstung auszugeben. Wenigstens der Automobilindustrie dürfte das gefallen. (via Das Autoblog)



21 Responses to “Feinstaub: Fahrverbote für alte Stinker drohen”

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  1. Comment by jamesb2.Januar.2008 um 22:42   Reply

    Wann gibt es eigentlich die ersten Fahrverbote für Laserdrucker?
    Drucker, Feinstaub und Gesundheit

  2. Comment by HiMER — 17.Februar.2008 um 16:25   Reply

    Feinstaubplakette? Nein in Wahrheit ist eher eine Stickoxidplakette gemeint ! Das nenne ich Arglistige Täuschung des Bürgers! Die Feinstaubplakette ist käuflich, ohne Prüfung/Sichtprüfung der Vollständigkeit des Kfz´s.
    Das Fahrzeug entspricht nur theoretisch laut Aktenlage bzw. Zulassungsschein, also in der Praxis unüberprüft den Bedingungen.
    (Immer wieder gibt es Kfz´s deren KAT zur Leistungssteigerung in Wahrheit ausgebaut ist. Welcher Polizist/Ordnungsamtsmitarbeiter legt sich zur Kontrolle drunter ?)
    Eine Irreführung der öffentlichen Meinung, liebe Landes-und Bundespolitiker, insbesondere der Linken.
    Wieder der vormundschaftliche Staat ?
    Mal Rolf Henrich lesen und nachdenken !
    Jetzt sind laut Zeitung nunmehr die Nano-Partikel angeblich viel gefährlicher !
    Wann kommt nun die Nano-Plakette ? Seid doch ehrlich zu Euren Wählern !
    Unsere Berliner Politiker wollen anscheinend etwas aussitzen und produzieren dabei nur Rechtsunsicherheit und Politikverdrossenheit ! Ich würde mich beim Berliner Senat schämen für diesen Unsinn. Andere Städte in Europa haben viel gerechtere Systeme gefunden.
    Wer keine Feinstaub-Plakette bekommt, darf in der Berliner Innenstadt nicht parken, trotz bezahlter Parkvignette mit eigentlich beträchtlicher Restdauer von einem halben Jahr. Das ist meine Erfahrung. Soll man sich mit dem Trailer oder mit dem Lasthubschrauber auf den Parkplatz im Hundekopf setzen lassen ? Und wieso sind Motorräder, einschließlich Zweitakt-Motorräder ausgenommen ?
    Wird ein Fahrzeug durch 2 Räder mehr plötzlich umweltschädlicher ?
    Und Pkw-Zweitakter sind nicht nachrüstbar. Es gibt keinen G-KAT ! Und der U-KAT wird nicht anerkannt, trotz früherer Bejubelung und hoher Selbstkosten.
    Leider beschäftigten sich die verantwortlichen Berliner Verkehrspolitiker von der Partei Die Linke (Lompscher, Dr. Hoff, Menzner) offenbar nicht mit solchen Problemen, wie hier angesprochen. Denn wo bleiben die Nachbesserungen? Bei der Linken scheint man es neuerdings wieder auf kleine selbständige Existenzen abgesehen zu haben. Vorbei die Zeit der Schonung. Was tun für den unteren Mittelstand ?
    Helmuth Markovs alte Thesen aus PDS-Zeiten scheinen vergessen.
    Arme Linke !

    Hier hab ich im Internet mal einen Ansprechpartner im Verkehrsbereich des Bundestages gefunden:
    Fraktion DIE LINKE. im Bundestag – MdB Menzner
    Dieter Kaddoura. Telefon: 030 227 73167 Fax: 030 227 76166

  3. Comment by Holger R. — 5.März.2008 um 08:38   Reply

    Kaddoura, was issen dat für einer ? Will wohl den großen Zampano hier in Berlin spielen ?

    Zum Schluss gibt´s nich mal genug Taxis, weil die Daimler Taxen ja oft alte Diesel sind. Und BVG und S-Bahn streiken ! Heißa hoppssassa !

  4. Comment by Mag. Hennig Herzog — 6.März.2008 um 11:23   Reply

    Ach die kann man sowieso nicht mehr ganz Ernst nehmen. Am Ende hat sich da schon Feinstaub im Gehirn abgesetzt.

  5. Comment by wölfi — 6.März.2008 um 12:08   Reply

    Macht Euch auf ein heißes Frühjahr gefaßt ! Wir Trabbi-Fahrer gelten nicht umsonst, als die Härtesten ! So ein Trabant eitert übrigens ganz schlecht wieder raus , egal aus was!

  6. Comment by Bernd R. — 6.März.2008 um 22:01   Reply

    Ich glaube, wir sollten mal ein Oldtimer-Corso zum Berliner Senat beisteuern, jetzt wo die vielleicht mal anfangen nachzudenken dort.

  7. Comment by Sergio — 6.März.2008 um 22:28   Reply

    Die PDS bastelt doch an der Entschleunigung des Innenstadtverkehrs: http://www.stachel.de/01.08/8fahrrad.html
    Hier ein kleiner zitierter Ausschnitt aus dem Interview an den ADFC !
    ” Frage: In welchen Bereichen der Radverkehrsförderung sind Ihre Ziele nicht erreicht worden und warum?
    Antwort: Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 bzw. 80 Km/h ist kommunal nicht umsetzbar, weil dies in die alleinige Zuständigkeit des Bundes fällt. Die PDS-Fraktion hat sich im Bundestag immer für Änderungen der StVO mit dem Ziel der Geschwindigkeitsbegrenzung ausgesprochen. Die PDS bringt hier auch einmal eine positive Erfahrung aus der DDR ein (100 km/h auf Autobahnen). Was man kommunal in Einzelfällen zur Entschleunigung des Kfz-Verkehrs umsetzen kann, wollen wir unterstützen.
    Frage: Halten Sie eine Reduzierung des Kfz-Verkehrs aus umwelt-, gesundheits- und sozialpolitischen Gründen für notwendig? Unterstützen Sie geeignete Maßnahmen, um dem Kfz-Verkehr wirksam einzuschränken und sehen Sie Verlagerungspotentiale zum Radverkehr, auch in Kombination mit Bus und Bahn?
    Antwort: Beide Fragen: ja
    Frage: Unterstützen Sie die Forderung nach einer Umschichtung von Finanzmitteln zugunsten umweltfreundlicher Verkehrsmittel im Nahbereich? Sind Sie bereit, den Etat für den Bau von (Kfz-) Straßen zugunsten von Fahrradprojekten zu kürzen?
    Antwort: Ja
    Frage: Setzen Sie sich für Tempo 30 innerorts und 80 Km/h außerorts ein? Wenn ja, wie?
    Antwort: Ja
    Frage: Die Gefährlichkeit von Radwegen für Radfahrer ist wissenschaftlich belegt: Werden Sie trotzdem am Neubau von Radwegen festhalten? Wie stehen Sie zur Radwegebenutzungspflicht?
    Antwort: Die Radwegebenutzungspflicht sollte – zumindest außerhalb des Vorbehaltsnetzes – nach Möglichkeit aufgehoben werden. ” Zitat Ende
    Na, da weiß man, was wir in Zukunft erwarten dürfen, auch von Frau Lompscher von der PDS – jetzt Die Linke.

  8. Comment by Keira W. — 7.März.2008 um 01:46   Reply

    Da sind sie wieder die deutschen linken Feingeister, die abstrakt vom besseren Lebensraum faseln, aber schlechte Ebay-Bewertungen an ihre Handelspartner verteilen, wenn die DHL-Postzustellung eines Pakets mehr als 2 Tage dauert. Wer Schnellversand fordert, muß sich über nächtlichen Lkw-Verkehr mit Rußbelastung nicht wundern. Denk ich an Deutschland in der Nacht …….

  9. Comment by Matze — 7.März.2008 um 08:53   Reply

    Umweltpolitiker als Bürgerschreck !

    Vor weniger als 5 Jahren war das 5-Liter Auto in aller Munde, hochgejubelt von Umweltschützern und Fachpresse.
    Dieses 5-Literauto sollte am besten ein Turbodiesel – ein Auto mit dem Kürzel TDI sein.
    Ein Auto, das den Vorstellungen am meisten entgegenkam, war der dann gekürte VW Lupo.
    Heute tut man so, als sei das Schnee von gestern und möchte die Entschleunigung und die Cityverkehrtotalberuhigung.
    Von einem Ford Fiesta-Zweitakter mit KAT, mit einem völlig neuen umweltfreundlichen Verfahren war auch mal in der Fachpresse zu lesen. Heute gibt’s real in Deutschland keinen geregelten und damit anerkannten Zweitakt-Kat ! Und von einem Golf Ecomatic war vor ein paar Jahren auch zu lesen, der sich an jeder Kreuzung selbsttätig zum Spritsparen und zur Luftverbesserung ausstellt, aber per Druck aufs Gaspedal sofort anspringt und losfährt.
    An der Hybridtechnologie wird auch schon seit mehreren Jahrzehnten gefeilt. In New York bezuschußt man Taxiunternehmer bei Hybridtaxis in ernstzunehmender Größe beim Neuwagenkauf. Aber Gangolf Stocker (PDS) macht auch noch den Wasserstoffantrieb in seinem Gutachten madig.Ich finde es schade, daß den Leuten von SPD und PDS.Linkspartei nichts Neues einfällt, als dem Bürger mit Verboten Steine in den Weg zu legen.

  10. Comment by R.Ludwig — 7.März.2008 um 11:13   Reply

    Zu theoretischen Überlegungen der Linkspartei zur Entschleunigung des Verkehrs in einem Beitrag von Gangolf Stocker – Verkehrter Verkehr – Beiträge zur Umweltpolitik 2/2006 sei mal kurz angemerkt: :

    Der stellv. Bundesvorsitzende Wolfgang Mehtling (heute Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern) bedauert im Vorwort auf S.6 und 7 die Minderheit der „Entschleuniger”. Er macht einen kuriosen Gegensatz, den der „Beschleuniger” auf, denen er alles Unbill der negativen Begleitumstände des modernen Verkehrs aufbührdet.
    Er redet von der Plage des motorisierten Individualverkehr und sieht in Zukunft nur die Möglichkeit diesen „zurückzufahren”.
    Und sein Entwöhnungsvergleich mit Rauchern und dem Alkohol verrät, wo die Reise hingehen soll. So schreibt er mit Blick auf seine eigene Partei: „ Ich bin mir sicher , dass auch in der Linkspartei.PDS ein Umdenken erforderlich ist, denn bei aller Liebe zur Natur, bei allem Verständnis und Enagement für eine Politik der Nachhaltigkeit, ist es für viele unvorstellbar, den motorisierten Verkehr zurückzuentwickeln und Verkehrswege zurückzubauen.”
    Dann prognostiziert er härtesten Widerstand der Wirtschaft, insbesondere der Automobilwirtschaft.
    „Dass dies auch auf Widerstand in der Bevölkerung stoßen wird und deshalb vieler Diskussionen und Aufklärung bedarf, ist offensichtlich.
    Die Linkspartei.PDS darf diese Aufgabe nicht scheuen.”
    Na bitte, da wären wir wohl schon beim Problem. Man möchte anscheinend die Trendwende mit Gewalt auf Kosten des Individualverkehrs durchdrücken. Und da kommt der Feinstaub durch Autos wie gerufen. Den Feinstaubanteil durch Kraftwerke und ganz besonders verursacht von Müllverbrennungsanlagen verschweigt man lieber. Denn da ist Deutschland noch Großimporteur !

  11. Comment by Ch.Henze — 8.März.2008 um 07:14   Reply

    Standlauf der Motoren bei Mc Donalds und Burger King ?

    Also mir fallen zwei Sendungen aus Ost und West ein: Verkehrskompaß und der 7.Sinn. Dort wurde den Leuten früher mal vermittelt, daß man beim Bahnschrankenhalt oder längerem Halt prinzipiell den Motor ausstellt.
    Sicher ist da noch einiges zu holen beim Absenken der Umweltbelastung.Denn wenn ich sehe, wie mittlerweile jung und alt bei MC-Donalds an der Drive-In -Bestellspur in der Warteschlange stehen und die Mehrzahl nicht den Motor im Sommer ausmacht – egal ob Diesel oder Benziner – dann kann es mit der Umwelterziehung nicht weit her sein. Höhepunkt war Lutherstadt-Wittenberg, Nähe Trajunscher Bach, wo die Chefin meinte, sie könne das von den Jugendlichen nicht verlangen, den Motor auszustellen. Das war vielleicht eine unfreiwillige Stinkparty von ca. 25 min in dieser Wartereihe.
    Man sollte wohl Schilder zum Ausstellen des Motors aufstellen – ist jedenfalls meine dringende Empfehlung.
    Ich glaube allerdings bei Einigen hakt´s aus und ob die mit Feinstaubplakette umweltbewußter werden – ich bezweifle das. Die werden im Gegenteil höhnisch darauf verweisen, was ihr Auto doch für ein Segen für die Umwelt sei.

  12. Comment by Gunnar Walz — 8.März.2008 um 07:18   Reply

    Altautoexport und schon ist unsere Luft gut ?

    Wieviel angeblich schlimme alte C02 -und Feinstaub – “Stinkautos” wandern nur 1 Stunde von Berlin aus entfernt über die polnische Grenze bei Slubice ? Und dort dürfen sie dann “weiterpesten”, so diese Aussage überhaupt stimmt. Und Luft hält sich ja auch an Staatsgrenzen, oder ?

  13. Comment by Steffi Schwarzkopf — 8.März.2008 um 08:20   Reply

    Heut ist Frauentag … !

    Mein Wartburg 1,3 kann bis heute nicht mit einem geregelten KAT nachgerüstet werden, trotz westlichem VW-Golf- Viertaktmotor (Baujahr 91). Heute ist übrigens Internationaler Frauentag. Ob auch Frau Lommpscher oder Frau Menzner (Die Linke) für uns Rentnerinnen mal heute was tut? Mein Wagen hat erst schlappe 32 000 km runter. Und da soll ich noch 14 Jahre warten, um ihn mit H-Kennzeichen fahren zu dürfen ? Dann werde ich 83 sein. Danke für Ihre geschätzte Aufmmerksamkeit !

  14. Comment by Hardy Kohs — 9.März.2008 um 09:44   Reply

    Und was macht Balduin der Sonntagsfahrer ?

    Mein Opa ist 78 Jahre und fährt immer noch seinen Trabi, der so um die 45 000 km seit 89 runter hat. Sein Auto steht meistens in der Garage, aber hin und wieder möchte er doch mal fahren. Der schimpft vielleicht und ich muß ihm Recht geben.
    Und das ist gar nicht so komisch wie im Louis de Funes – Film.
    Die Politik bestraft diejenigen, die nur hin und wieder Auto fahren. Die Trabant – Steuer für die lächerlichen 26 PS ist auch schon astronomisch hoch. Und es gibt keinen KAT dafür. Ergo in Zukunft stehenlassen oder nur noch in den Außenbezirken rumkrepeln.
    Soll er sich jetzt so ein lächerliches Versehrtenmobil mit 6 km/h -Zulassung kaufen, weil daß wie ein Motorrad behandelt wird. Ich glaube die PDS hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Ihr geht nur gegen Ältere und Arme vor.

  15. Comment by Tom Weber — 9.März.2008 um 10:03   Reply

    Der Senat soll sich auf dem Zebrastreifen ein Zelt aufstellen und das machen, was er anscheinend immer tut: schlafen.
    Danke für den Streik ! Man sieht, Euch liegt der Umweltschutz am Herzen.

  16. Comment by Bert Richter — 9.März.2008 um 10:31   Reply

    Das Obere von Frau Ludwig hervorgeholt, erinnert mich fatal an die Thesen von Rudolf Bahro. Der forderte eine Ökodiktatur. Sind wir jetzt schon soweit ? Schwingen sich einige jetzt zum Diktator auf, für die gute Sache ?

  17. Comment by Bruzzig — 11.März.2008 um 10:25   Reply

    Also dem Gysi fällt auch nichts mehr Rechtes ein.
    Die Mieten werden immer höher und Gysi tritt nicht ernsthaft gegen die Privatisierung von Großunternehmen der Daseinsvorsorge (Energie,Wasser, Abwasser etc.) auf.
    Wer die Privatisierung solcher Versorgungsunternehmen vorantreibt oder tatenlos dabeisteht, wenn ausländische Großkonzerne das Tafelsilber ergattern, hat wohl den Überblick verloren. Da muß man der Kritik von Oskar Lafontaine Recht geben. Im Gegenteil, man prekarisiert bzw. proletarisiert jetzt die Innenstadtbewohner Berlins, indem man ihnen mit der neuen “Feinstaubhürde”, die letzte Beweglichkeit nimmt. Ob sich der Herr mal dazu äußert ? Ach ich vergaß, er gibt ja einer Reihe von Magazinen keine Interview`s mehr.
    Bruzzig ist schon sehr gespannt auf einen Beitrag bei extra 3.

  18. Comment by Tesatom — 16.März.2008 um 21:25   Reply

    Wer lesen kann, lese mal was von Jürgen Elsässer “Die PDS wird Rep-tilisiert” in Konkret 7/1996. Das erklärt die unleidliche Populismuswelle.

  19. Comment by Babajaga´s Enkel — 22.März.2008 um 09:03   Reply

    Gestern war “Carfreitag” vor Ostern und man sieht, dem Auto gehört offenbar erst recht die Zukunft des Verkehrs.Und zwar auch als Resultat einer allgemeinen Verunsicherung.Wo in dieser Gesellschaft Lohnerhöhungsrunden immer auf dem Rücken von öffentlichen Verkehrskunden ausgetragen werden, wird niemand ernsthaft glauben, der Bürger vertraue dem Ökogesäusel von linken Politikern, die sich selbst im Dienstwagen fortbewegen lassen, als wären sie beinamputiert.

  20. Comment by Wanne Eitel — 29.März.2008 um 18:42   Reply

    Fahrverbot für alte Stinker ? Wieso heißt das Geruchsplakette ? Müßte man die BMT – die Berliner Motorradtage auch bald verbieten. Und eine Harley hat auch Hubraum wie ein Pkw, oder ?

  21. Comment by Stefan Seym — 23.April.2008 um 11:04   Reply

    Der Wahnsinn ist doch, dass das Feinstaubproblem erst mit Einführung der Direkteinspritzer Mitte der 80er entstanden ist. Frühere Vorkammer- und Wirbelkammerdiesel produzieren nur verschwind geringe Mengen an Feinstaub, was da hinten rauskommt ist nicht lungengängig. Die sollen alle weg, obwohl sie genau das nicht tun, was man verhindern will.

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