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Ferrari 575 GTZ Zagato: Exklusiver geht es nicht
abgelegt im Archiv Exoten , Ferrari von Julian Hoffmann am 28.11.06
Ferrari 575 GTZ Zagato: Exklusiver geht es nicht
"Mach mal was draus." Das sagte der reiche Japaner Yoshiyuki Hayashi zum italienischen Edelkarossier Zagato und schickte ihm zwei Ferrari 575 Maranello F1. Ein Maranello ist einfach nicht exklusiv genug und außerdem sind die Autos sowieso nur als Geldanlage gedacht, es ist also geradezu vernünftig seinen Ferrari noch stärker veredeln zu lassen. Wobei das Herrn Hayashi eigentlich nicht kümmern dürfte, wer das Geld für einen Ferrari Enzo, 250 Spider California und vielen mehr hat, der macht sich keine Gedanken um seine altersvorsorge. Eher darum, wie diese möglichst schön aussehen kann. Und es gibt wohl kaum eine schönere als den Ferrari 575 GTZ Zagato.



Der Wagen wirkt wie aus einem Guss und das ist alles andere als Zufall. "Wir arbeiten an der Karosserie als Ganzes und kümmern uns nicht lange um Details, deswegen gibt es bei uns auch kein Beiwerk aus Chrom oder Ähnliches. Wir fügen der Karosserie keine Kunst hinzu - sie selbst ist die Kunst.", so Andrea Zagato. Was für eine Philosophie. (via Autobild)


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