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von Julian Hoffmann am 08.10.08

Man sollte es kaum glauben. Doch selbst den altmodischen und klassischen Geländewagenhersteller Landrover scheint jetzt die Öko- und CO2-Diskussion unter Druck zu setzen. Das Ergebnis ist eine umweltfreundliche Variante des Freelander. Und das muss man sich einmal vorstellen: Ein Spritspar-Modell des dicken, kantigen Geländewagens. Paradox. Aber sinnvoll. So stellt Landrover dem Publikum auf dem Auto Salon in Paris den freelander TD4_e vor, der mit dem mittlerweile bekannten Start-Stopp-System ausgerüstet ist und so an jeder roten Ampel Kraftstoff einsparen soll. Dazu gibt es rollwiderstandsoptimierte Reifen und eine Schaltpunktanzeige im Cockpit des SUV. Eigentlich eine gute Entwicklung auf dem richtigen Weg. Nur ganz verstehen will ich das alles irgendwie trotzdem nicht richtig. Im Gelände brauche ich einen Freelander mit geeigneten Reifen und kräftigem Diesel - rote Ampeln sind hier wohl eher die Ausnahme. Und im Stadtverkehr? Da brauche ich ganz ehrlich eigentlich keinen Landrover. Oder? (via autobloggreen.com)
Permalink: Landrover Freelander TD4_e: Spritspar-SUV?
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