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Opel
von Robert Krippgans am 07.07.09

Dynamisches und leidenschaftliches Autofahren hat bei Opel einen neuen Namen: Insignia OPC. Der 2,8 Liter große V6-Turbo-Benziner mit 239 kW/325 PS und bärenstarken 435 Newtonmetern Drehmoment macht ihn zum stärksten Serien-Opel aller Zeiten. Die OPC-Variante des Autos des Jahres 2009, die ab Herbst in den drei Karosserieformen Stufen- und Schräghecklimousine sowie Sports Tourer zu Preisen ab 44.900 Euro auf den Markt kommt, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h (abgeregelt) und absolviert den Sprint von null auf Tempo 100 in nur sechs Sekunden.
Zum ersten Mal wird ein OPC-Modell mit 4x4-Allradantrieb und elektronischem Sportdifferenzial ausgestattet sein. Ebenso serienmäßig im Insignia OPC ist das FlexRide-Fahrwerk. Die kraftvolle Optik wird mit wahlweise 20-Zoll-Felgen unterstrichen.
Auch der innenraum trägt Sportdress - mit dunklem Dachhimmel, Recaro-Sitzen vorn, einem speziellen Schalthebel sowie einem unten abgeflachten Sportlenkrad. Wählt der Fahrer den auf maximale Fahrstabilität getrimmten OPC-Modus des FlexRide-Fahrwerks, "glühen" die Instrumente rot.
Apropos sportliches Fahren. In diesem Jahr ist der Insignia OPC noch nicht auf dem OPC Race Camp vertreten, dass nächste Woche in die nächste Runde geht.
Von den einst teilnehmenden 750 Kandidaten sind aktuell nur noch 22 Teilnehmer dabei - am kommenden Donnerstag entscheidet sich dann, welche 12 Fahrer sich im "Shootout"-Einzelzeitfahren auf dem Nürburgring behaupten können.
Das Kräftemessen auf der Rennstrecke startet am Dienstag (14.7.) mit freien Trainingseinheiten zunächst auf serienmäßigen und später auf RCN-Rennversionen des 240 PS starken Astra OPC, gefolgt von Zeitrunden auf den RCN-Rennern im Qualifyingmodus. Nach Auswertung der Ergebnisse verkündet die Race Camp-Jury um Teamchef Manuel Reuter und Opel Markenbotschafter Joachim Winkelhock, wer am nächsten Tag mit den über 300 PS starken Renn-Astra, dem Einsatzfahrzeug für das 24-Stunden-Rennen 2010, erste Testrunden drehen darf. Schon an diesem ersten Tag zeigt sich erfahrungsgemäß, welche der Rennfahrer-Aspiranten mental stark genug sind, dem steigenden Druck standzuhalten.

Bilder: Opel
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Wong
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