Peugeot 308: Mit Diesel und Hybrid

Vergleichstests zwischen Hybrid- und Dieselautos gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das Ergebnis sieht auch meist gleich aus: In der Stadt hat der Hybridwagen mit seinem bei geringen Geschwindigkeiten allein arbeitenden Elektromotor und seiner effizienten Rückgewinnung der Bremsenergie die Nase vorne, auf Landstraße und Autobahn dagegen trumpft der Diesel auf. Was Peugeot jetzt im 308 auf der IAA in September vorstellt, ist genauso einfach wie genial – einen Diesel-Hybrid-Antrieb. Und schon dessen Verbrauch sagt alles: 3,4 Liter Diesel auf 100 Kilometern entsprechen gerade einmal 90 Gramm CO2 pro Kilometer – ein tolles Ergebnis. Zumal auch der 1,6 Liter dieselmotor mit immerhin 109 PS und 260 Newtonmeter nicht wenig leistet. Nur eine Frage hätte ich da noch: Warum kam niemand früher auf diese Idee?? (via netzeitung.de/auto)
Peugeot: Alles über den Innenraum des neuen 308 (4/5)
Guten Tag,
im Rahmen der Einführung des neuen 308 bieten wir Ihnen in dieser Woche ein bisher unveröffentlichtes Video über die Farbharmonien und die Oberflächen des Fahrzeuginnenraums an: http://web308.er4di.com/DE/web308_vague4_DE.zip.
In den nächsten Tagen werden Sie das letzte Video erhalten:
ein Video über die Umweltleistungen des 308.
Im Übrigen können Sie jederzeit unter http://web308.er4di.com/DE die Presseunterlagen, Videos und Visuals herunterladen, die wir Ihnen bereits zugeschickt haben.
Sie können sich jederzeit an mich wenden, wenn Sie noch Fragen haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Audrey Nardari
308 web team
PSA hatte bereits in den 90-er Jahren einige Hybrid-Autos der Öffentlichkeit gezeigt. Dass PSA als erster Europäer einen serienreifen Hybrid hat verwundert nicht, denn viele Komponenten benötigt auch ein Elektroauto und hier ist PSA weltweit führend. Nun ist PSA auch beim Hybrid führend, denn TOYOTA und Honda stellen Marketing-Gags dar, denn ein modernern Diesel verbraucht im Schnitt weniger als ein TOYOTA- oder Honda-Diesel. Desweiteren ist Voll-Hybrid so schön es auch klingt wirtschaflicher und technischer Non-Sense.
Das wichtigste ist die Rekuperation und zugleich sowenig Zusatzbalast wie möglich. Als Bonus bekommt der HybridHDi-Fahrer noch den Exclusiv PSA-Hybrid Boost (aus Hochstrom-Batterie oder Boost-Caps) sowie Stop&Start-Automatik soweit die Hochstrom-Batterie entleert ist oder das Hybrid-System ausgefallen ist. Andere Hybride warten auf den Abschlepphaken. Wie sieht es sonst aus ? Entweder Seriell-Hybride die unverkäuflich bis auf weiteres sein werden. Und sonst entweder Geländewagen mit zusätzlichen Elektromotor, weil der Power-Split noch nicht fertig und beherrscht wird. Zuletzt selbst mit Power-Split-Hybrid keine Konkurrenzfähigkeit mit PSA’s Hybrid-Konzept, denn den im Power-Split-Spezial-Getriebe gekapselten E-Antrieben fehlt schlichtweg die Möglichkeit dann hohe Leistung zu zeigen, wenn diese gefragt ist. Auch hier keine 12V-Batterie und kein Starter&Generator mehr und somit kein Fun bei leerer Hochstrom-Batterie oder Hybrid-System-Ausfall.
Peugeot- und Citroen-Fahrer sind in Zukunft nicht arbeitslos. Spielen regelmässig Abschleppdienst für die restlichen Hybride.
Warum ist noch kein Autohersteller auf die Idee gekommen die Nockenwelle wegzulassen und die Ventile ähnlich wie einigen bzw. früheren Common-Rail-Systeme elektromagnetisch zu steuern ?
Auch hier liefert PSA bald mit einem Benzin-Motor die Antwort.
Erst dem BMW die Valvetronic auf einen neuen Benzinmotor für Mini und 207 appliziert.
Dann nicht nur erster Europäer sondern auch noch als erster mit normalen Mittelklassefahrzeugen mit serienreifen HybridHDi in Serie.
Als nächstes ein grosser Benziner mit eValve, welches zusammen mit Valeo entwickelt wurde.
…Sitzen bei den Deutschen Automobil-Herstellern tatsächlich die besten Ingenieure ???