Stellenabbau in der Auto-Industrie geht weiter

5.November.2005 in Aktuell | Kommentare (0)

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VW streicht 10 000 Stellen, Ford 1300

Wie der Merkur berichtet, geht der Ausverkauf von Arbeitskraft weiter. Vor allem das einstige Aushängeschild der deutschen Wirtschaft will möglichst viele Mitarbeiter loswerden: die Auto-Industrie. Spitzenreiter ist nun der Branchenchampion Volkswagen.

Doch nun kristallisiert sich heraus, dass Volkswagen in seinen fünf westdeutschen Werken innerhalb von drei Jahren insgesamt bis zu 10 000 Mitarbeiter loswerden will – mehr als jeder andere Hersteller in Deutschland. Diese Zahl erfuhr jetzt die "Financial Times Deutschland".Von bis zu 175 000 Euro Abfindung ist die Rede, der Nutzung von Vorruhestand und Altersteilzeit. Im Durchschnitt aber sind es weit weniger: In Gewerkschaftskreisen ist von 60 000 Euro pro abgebautem Arbeitsplatz die Rede. Insgesamt spricht VW-Finanzchef Hans Dieter Pötsch von weniger als 400 Millionen Euro, die die Aktion den Konzern in diesem Jahr kosten soll.



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