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Kurz vorgestellt
, Verkaufsberatung
von Robert Krippgans am 01.03.10

© driver1998
Jetzt geht sie wieder los, die Zweirad-Saison. Kaum sind die Straßen halbwegs trocken und die ersten Sonnenstrahlen kommen heraus, schon sieht und hört man die Motorradfahrer. Natürlich ist für den Spaß auf zwei Rädern auch die nötige Kleidung von Vorteil. So schützt eine Motorradjacke nicht nur vor Wind und Regen, sondern bietet auch noch Schutz bei Stürzen. Bei der Qualität gibt es aber Unterschiede. Für viele Motorradfahrer gehört die Motorradjacke, oder auch Kutte genannt, zum Kleidungskult, der untrennbar mit dem Fahrvergnügen einhergeht. Oft finden sich auf den Jacken Badges und Aufnäher, die nicht einfach willkürlich ausgewählt wurden, sondern vielmehr ein Teil der Lebenseinstellung des Trägers widerspiegeln sollen. Doch darum soll es hier nicht gehen.
Neben dem Schutz vor Regen, Wind und Wetter sollte die Motorradjacke natürlich auch bei Stürzen einen sicheren Schutz bieten. Durch ihre Beschaffenheit soll die Motorradjacke Hautabschürfungen, Fleischwunden oder gar Schlimmeres verhindern. Und genau hier trennt sich die "Spreu vom Weizen", denn hochwertige Jacken sind aus mehreren Lagen Stoff gefertigt und haben auch Protektoren an den Ellenbogen eingearbeitet. Und genau hier gibt es den Unterschied zwischen günstig und billig. Eine billige Motorradjacke kostet nicht viel - sie hilft aber auch nicht viel.
Durch etwas Vergleichen im Internet kann man schnell die geeignetste Jacke für die eigenen Bedürfnisse finden. Eine gute Qualität kann natürlich auch eine günstige Motorradjacke bieten. Günstig bedeutet einfach ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und das sollte einem die eigene Gesundheit schon wert sein. Achten sollte man deshalb beim Kauf zum Beispiel auf Protektoren an den Armen und Extrapolsterung für empfindliche Bereiche, wie die Nieren.
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